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Montag, 16. Januar 2012 um 08:09 |
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„Ich tu‘ mich etwas schwer damit“, sagt die Achtklässlerin Andrea Kube und ringt etwas mit den dünnen Stricknadeln und dünnen Fäden. „Irgendwann muss man das doch auch können“, setzt sie ein wenig leiser hinzu. Andrea Kube gehört zu den fünf Mädchen, die in diesem Halbjahr „freiwillig“ auf die Wolle gekommen sind. „Wir haben mit Handysocken angefangen, dann mit den Bommeln weitergemacht“, erzählt sie von dem, was die Jugendlichen unter Anleitung von Sonja Kuntzagk in der Arbeitsgemeinschaft Handarbeit in der Oberschule Templin vollbringen. Es sei praktisch, zum Geburtstag oder zu Weihnachten etwas Selbstgemachtes zu verschenken zu haben. „Das kommt ganz anders an“, hat Anthea Altenau gemerkt. Sie versucht sich gerade an einer Strickmaschine. Schon mit ganz ordentlichem Erfolg. „Schön aufpassen, den Faden nicht zu locker lassen“, rät ihr Sonja Kuntzagk beim Blick über die Schultern. Die fertigen Handarbeiten seien so begehrt, dass die Mädchen für die Ausstellung zum Tag der offenen Tür an der Templiner Oberschule Eltern und Großeltern und Freunden die Arbeiten noch mal „aus dem Kreuz leiern“ mussten. Vor allem die kleinen Bommeltiere, Pinguin, Schildkröte oder Streifenhörnchen kamen gut an. Mit Schülern aus dem Projekt „Produktive Arbeit“ hatte Sonja Kuntzagk schon einmal große Strickpuppen gefertigt, die im Sana-Krankenhaus dankbare Aufnahme fanden.
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Freitag, 04. November 2011 um 11:35 |
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Die Schüler der Oberschule Templin nahmen schon zum dritten Mal an der diesjährigen "play11" teil. Natürlich war die Vorfreude bei den Teilnehmern dementsprechend groß. Zu Beginn erhielten wir eine allgemeine Einweisung und anschließend begaben sich die Schüler in die Workshops. Dort gab es dann eine klare Aufgabenstellung die es abzuarbeiten galt. Die Gametester erstellten einen Testbericht für ein Spiel und veröffentlichten die Testergebnisse in einem BLOG. Die Spieleentwickler programmierten ein Spiel in der Entwicklungsumgebung „KODU“ nach einer vorher festgelegten Story. Danach testeten sie ihre Spiele und bewerteten diese.
Zwischendurch konnten die Schüler aber auch den anderen Gruppen bei der Arbeit oder den Medienkünstlern bei der Entwicklung über die Schulter sehen. Am Ende der Veranstaltung wurden alle Ergebnisse vor den Besuchern der "play11" auf einer großen Leinwand präsentiert. |
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